Pixelwerft – Design Blog

Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.

(Jean-Jacques Rousseau)

Responsive Web...was?
Meine Kunden fragen mich, was es mit reponsive Webdesign auf sich hat. Vielmehr fragen sie sich selbst zurecht, warum ihre Unternehmens-Website auf Mobilgeräten nicht lesbar angezeigt werden und schlecht zu bedienen sind. Meine Antwort lautet, die Website würde nicht gemäß des Endgerätes adaptiert. Wobei wir wieder am Anfang sind. [+]
...dient laut Wikipedia ursprünglich der feierlichen Ankündigung eines Gastes. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie sollte dezent, makellos und von guter Haptik sein. Neben den Informationen mit wem der Empfänger es zu tun hat, soll sie auch Auskunft darüber geben, welche Position der Überreichende innehält. Oder welcher Haltung. Als Kreativer empfiehlt man seinen Kunden mal von der Linie abzuweichen – den Standart anderen zu überlassen. Das kann man auch in einer Visitenkarte ausdrücken... Und da war dann dieser Bogen Karton, der sich in einer Zwischenlage einer Palette verbarg, und vom dem man nicht die Finger lassen konnte. Färbung, Gewicht und Struktur luden direkt zum Bestempeln ein. Eine kreative Lockerung am Morgen. KInderpost für Große...
willyrolleifelexDie wahren Geschichten des Lebens spielen sich zwischen den Menschen in der Öffentlichkeit auf der Straße ab. Damit ist das Genre Streetphotography weitreichend erklärt. Die Wahrnehmung und das Feingefühl diese Geschichten aufzuspüren, photografisch festzuhalten und am Ende ohne viel Worte zu erzählen sind ein komplexer Prozess. Willy Ronis gehört vielleicht nicht zu den großen Namen wie Atget - dem der Gründungsgedanke dieses Genres - oder Stieglitz, um bei den Veteranen zu bleiben, aber mit seinem Werk zeichnet Ronis ein sehr liebevolles Bild vom Paris der 30er bis 50er Jahre. Ansehen! Kaufen!    
Cover_denkmotor-isachsen-pixelwerftWarum es für einen Kreativen manchmal notwendig ist, sich zu überlegen, wie man einen Kuchen mit drei Schnitten in 8 Teile geschnitten bekommt. Denn: Nichts ist gefährlicher, als eine Idee lautet das Moto über Kreativ- und Denkprozesse von Chris Brügger und Jiri Scherer. Diese Broschüre ist nicht als Bettlektüre zu empfehlen, da Ihr hoher Anteil an Inspiriratin von ca. 190S. garantiert vom Schlafen abhält. Sehr zu empfehlen. Eine Pflichtlektüre für Jeden und Kreative. Hier geht es zur Website der Autoren
Alle Nutzer des mobilen Internets kennen das Problem. Man möchte auf Inhalte einer Website zugreifen und deren Funktionen nutzen, und muss sich zunächst durch den Internet-Browser kämpfen, wo bestenfalls ein Lesezeichen angelegt ist, um auf die Website zugreifen zu können. [+]
kiwano-foodfotografie
Was ist eine Pepino? Was steckt hinter einer Tamarillo, einer Granadilla und einer Kiwano oder doch Horngurke? Eine Papaya in echt und nicht als künstlicher Zusatz im Speiseeis? [+]
Dorade in Salzmantel
Man nehme 2 Doraden, die man vorzugweise vorher aus dem Atlantik gejagt hat. 2 Kilo Meersalz, 6 Eier und Rosmarin oder Thymian. Die Eiweiss vom Eigelb trennen und mit dem Salz eine zähe Masse anrühren. Die Kräuter auf den Fischen verteilen und etwas frischen Pfeffer drüber. Das salzen kann man sich sparen. Auf einem Backblech dann die Salz-Eiweissmasse gleichmäßig über den Fischen verteilen und sie dicht verpacken. Bei 220° Grad auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten - bis die Salz-Eiweiss-Kruste leicht anbräunt backen. Fertig. Die Fische vorsichtig aus dem Salzpanzer lösen indem man ihn aufschlägt und darauf achtet, dass die Salzbrocken nicht in den Fisch gelangen. Dazu passen ein Salicornia-Salat, Rosmarin-Bartkartoffel, ein gut gekühlter Weißwein und eine Flasche Aquavit.
Eine ausgezeichnete Pizza, einen exzellent ausgesuchten Film ansehen und danach bis in die Puppen feiern und abtanzen? Das sind zwar drei Wünsche auf einmal, aber die TraumGmbH in Kiel bietet seit 26 Jahren genau diese vielfältige Abendgestaltung an. Generationen von Menschen aus Kiel und Umgebung, Studenten, Zugezogene von überall her haben hier viele Stunden verbracht, und die TraumGmbH weit über Kiels Grenzen hinaus bekannt gemacht. [+]
Wenn man der Werbung glauben schenken will, sollte man sich keine Kaffeewerbung anschauen. Hat man den Menschen früher etwas von der Krönung erzählt, versucht sie den Konsumenten heutzutage weis zu machen, es sei schick-ontop-of-all seinen Kaffee oder besser seine Kaffeecreation aus einer Kapsel zu geniessen. Mal abgesehen davon, dass diese Abfüllungsformen die Taschen der Konzerne und die von Clooney füllt und die Müllberge wachsen lässt, ist Kaffee aus einer Aluminiumkapsel echt unappetitlich. [+]

Geschmacklosigkeit – Es gibt nichts schlimmeres.

Ludwig Thoma, (1867-1921)

Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe. Von Gustav Edmund Pazaurek. Erschienen 1912. Aus dem Vorwort: "Die Förderung und Verbreitung des guten Geschmackes auf allen Gebieten und nicht in letzter Reihe auch im Kunstgewerbe ist eine unserer vornehmsten Kulturaufgaben sowohl in ästhetischer wie auch in nationaler und volkswirtschaftlicher Hinsicht. [+]
Á la Dresden! Nimms leicht, kann man bei dieser regional geschützten Spezialität schlecht sagen. Sie pfundet mit allen Zutaten: 1 Kg Mehl, Hefe, 400 Gramm in Rum eingelegte Rosinen, Orangeat, Zitronat, 400 Gramm Butter, Zucker, Puderzucker Schmalz, Mandeln, Blaumohn und Puderzucker für die Marzipanfüllung, Schweiss und Muskelkater... [+]
...scheinen sie gefallen zu sein. 250 Gramm Puderzucker, 3 Eiweiß Größe M, 400 Gramm Mandeln oder Haselnüsse - ebenfalls gemahlen, sonst werden es Meteoriten - oder beide Nussarten gemischt, geht auch. Und Zimt. [+]
Bunt und gesund
Was wir im Frühjahr säen, oder für uns gesät wird, bekommen wir im Herbst als kunterbunten Abschluss einer schönen Garten- und Marktsaison auf den Tisch. Was vor Monaten uns als schöne Blüten bezaubert hat, können wir jetzt als bunte Früchte bewundern. [+]
Live und verschwitzt!
ist das Thema meines neuen Fotoblogs. In dieser Sammlung möchte ich den Künstlern, die ich auf der Bühne bei ihrer Performance fotografiert habe Zugang zu den Bilder verschaffen und gleichzeitig diese Arbeiten der Allgemeinheit präsentieren. [+]
Auch ein Kreativer muss mal gut Aussehen. Wenn sonst nur meine Kunden in Genuss meiner Arbeit kommen, tut es auch mal Not, sein eigenes Erscheinungsbild aufzupolieren. Das ist schwer genug, vor allem, wenn der Ateliertisch voll ist. [+]